Predigten und geistliche Worte

von Superintendentin Eva-Maria Menard

Wann sind sie das letzte Mal in die Knie gegangen? Bloß nicht daran erinnern, meinen Sie?

von Pfrn. Susanne Michels

Bei der Krippenspielprobe übe ich mit einem Mädchen, nennen wir es Jenny. Jenny spielt einen der drei Engel, die den Hirten die Botschaft bringen, dass Jesus geboren ist.

von Superintendent i.R. Peter Heß

Unglaublich! Da sitzt einer im Gefängnis, natürlich unschuldig, und schreibt einen Brief an die da draußen, in Freiheit: „Freuet euch...!“

von Pfarrerin Friederike Trapp

Wie? Du fährst Weihnachten nicht nach Hause? Da werden Deine Eltern aber enttäuscht sein.

von Pfrn. Verena Mittermaier

„Ach, ich dachte, du machst das schon…“ Kennen Sie diesen Satz auch? Da ist die Verwunderung am Familientisch, wenn am Abend noch daliegt, was jemand morgens achtlos liegen ließ.

von Pfarrer Daniel Feldmann

Liebe Leserinnen und Leser, in jedem Jahr gibt es die Frage nach Schnee am Heiligen Abend. Wäre es nicht schön, das Knirschen des Schnees unter den Füßen zu spüren?

von Pastor Andreas Ruthard

Ein reicher Mann hatte einen Sohn. Der Sohn musste in den Krieg und starb an der Front. Die Trauer des Vaters war groß. Nach vielen Jahren starb seine Frau.

von Dr. Elisabeth Hackstein

Wie so oft in letzter Zeit hat der heutige Tag mit dem Gang zur Nachbarin begonnen, einer guten Freundin. Gerade ist sie 92 Jahre alt geworden.

von Wilfried Schmidt

In den Medien begegnet uns immer mehr das Thema Gewalt und Gewaltbereitschaft. Gewalt von Extremisten gegen Leute, die ihnen im Weg stehen.

von Pfarrer Johannes Kölbel

Liebe Leser! Wer zu früh kommt, den bestraft auch das Leben. Das Leben hat eben seinen eigenen Rhythmus und seine speziellen Zeiten.

von Pfarrer Marcel Borchers

Als eine der ersten öffentlichen Reaktionen auf die Ermordung des Arztes Fritz von Weizsäcker bei einem Vortrag in einer Berliner Klinik konnte ich in den Nachrichten darüber einen Tweet des Bundesvorsitzenden der FDP lesen.

von Pfr. Peter Radziwill

Totensonntag. November. Die Welt ist düster.

Meine Gedanken gehen zurück zu denen, die gestorben sind.